Poly Robot Automated Fixture System
PRAFS - Vorrichtungsbau war gestern
PRAFS macht Bauteilaufnahme digital. Für schnellere Umrüstungen, reproduzierbare Prozesse und mehr Messkapazität in Ihrer ZEISS ScanBox.
- Keine bauteilspezifischen Mess- und Spannvorrichtungen
- Rüstzeit: weniger als 1 Minute
- Digitale Setups statt mechanischer Umbauten
- Reproduzierbare Abläufe für Serien, Varianten und neue Bauteile
- Unverbindlich
- Kostenfrei
- Schnell
Vom starren Vorrichtungsbau zur digitalen Aufnahme
Mit steigender Variantenvielfalt werden klassische Messvorrichtungen zum Engpass. Jedes neue Bauteil bedeutet Konstruktion, Fertigung, Lagerung und Rüstzeit.
PRAFS ersetzt starre Messvorrichtungen durch eine flexible, robotergestützte Aufnahme. Auflagepunkte werden digital definiert, automatisch positioniert und für wiederkehrende Messaufgaben gespeichert. Die finale Einbaulage im Messprozess wird mittels Virtual Clamping berechnet.
Die Einbaulage entsteht digital – nicht mechanisch.
Flexible Aufnahme statt starrer Vorrichtungen
Die Auflagepunkte von PRAFS passen sich automatisch an unterschiedlichste Bauteilgeometrien an. So werden individuelle Messvorrichtungen reduziert und der Aufwand für Konstruktion, Lagerung und Umbau sinkt.
Reproduzierbare Prozesse
Einmal definierte Aufnahmen werden digital gespeichert und können jederzeit wiederverwendet werden. So entstehen standardisierte Messbedingungen, die weniger vom Bediener und Standort abhängig sind.
Rüstzeit unter einer Minute
Das passende Setup wird geladen, die Auflagepunkte positionieren sich automatisch und PRAFS ist in kürzester Zeit bereit für die nächste Messung — ohne lange mechanische Umrüstprozesse.
So funktioniert die digitale Bauteilaufnahme mit PRAFS
PRAFS verbindet flexible Bauteilaufnahme, automatisierte Positionierung und digitale Setups zu einem standardisierten Messablauf. Statt für jede Variante eine eigene Vorrichtung zu bauen, werden Aufnahmen digital definiert, gespeichert und reproduzierbar wiederverwendet.
Flexible Aufnahme
Digitale Einbaulage
Standardisierter Messablauf
Digitale Setups
Effiziente Nutzung
Flexible Aufnahme statt starrer Vorrichtungen
Klassische Messvorrichtungen sind meist exakt auf ein bestimmtes Bauteil ausgelegt. Ändert sich die Geometrie, entstehen neue Aufwände für Konstruktion, Fertigung, Anpassung, Lagerung und Rüstung.
PRAFS ersetzt dieses starre Prinzip durch frei positionierbare Auflagepunkte. Die robotergestützte Aufnahme passt sich automatisch an unterschiedliche Bauteilgeometrien an und reduziert den Bedarf an bauteilspezifischen Vorrichtungen deutlich.
- Keine bauteilspezifischen Messvorrichtungen erforderlich
- Neue Bauteile schneller integrieren
- Weniger mechanischer Umbau bei Variantenwechseln
- Flexible Aufnahme für unterschiedliche Geometrien und Bauteilgrößen
Eine Aufnahmeplattform für viele Messaufgaben — statt einer Vorrichtung pro Bauteil.
Die Einbaulage wird digital berechnet
Bei klassischen Vorrichtungen muss das Bauteil mechanisch möglichst exakt in seiner späteren Einbaulage aufgenommen werden. Das macht die Vorrichtung aufwendig, unflexibel und oft bauteilspezifisch.
Mit PRAFS wird dieser Schritt in den digitalen Messprozess verlagert. Das Bauteil wird sicher aufgenommen, während die finale Ausrichtung anschließend softwaregestützt mittels Virtual Clamping erfolgt. Die reale Messlage muss dadurch nicht mehr vollständig durch eine starre Vorrichtung definiert werden.
- Weniger mechanischer Aufwand bei der Aufnahme
- Digitale Ausrichtung mittels Virtual Clamping
- Reproduzierbare Einbaulage im Messprozess
- Mehr Flexibilität bei komplexen Bauteilgeometrien
Präzision entsteht nicht durch starre Mechanik allein, sondern durch digital kontrollierte Prozesslogik.
Automatisierte Abläufe mit weniger manuellem Einfluss
Manuelle Eingriffe sind eine häufige Ursache für Abweichungen im Messprozess. Je stärker Aufnahme, Positionierung und Ablauf standardisiert sind, desto zuverlässiger lassen sich Messergebnisse vergleichen und wiederholen.
PRAFS reduziert diesen Einfluss, indem Auflagepunkte automatisch nach definierten Setups positioniert werden und der Ablauf einer digitalen Prozesslogik folgt.
So entstehen reproduzierbare Messbedingungen — unabhängig von Bediener, Schicht oder Standort.
- Automatische Positionierung der Auflagepunkte
- Reduzierte manuelle Eingriffe
- Intuitive und standardisierte Bedienung
- Wiederholbare Abläufe über Bauteile, Serien und Standorte hinweg
Weniger manuelle Abstimmung. Mehr Prozesssicherheit.
Setups speichern, teilen und wiederverwenden
Einmal definierte Aufnahmen müssen nicht jedes Mal neu eingerichtet werden. PRAFS-Setups werden digital erstellt, gespeichert und bei Bedarf erneut geladen. Das beschleunigt wiederkehrende Messaufgaben und erleichtert die Integration neuer Bauteile.
Besonders bei Serien, Varianten und standortübergreifenden Messprozessen entsteht dadurch ein klarer Vorteil: Aufnahmen lassen sich dokumentieren, standardisieren und reproduzierbar wiederverwenden. Aus einer mechanischen Rüstaufgabe wird ein digital verwalteter Prozess.
- Digitale Aufnahmen speichern und erneut laden
- Setups standortübergreifend teilen
- Wiederkehrende Messaufgaben schneller starten
- Neue Bauteile effizient in bestehende Prozesse integrieren
Was einmal definiert ist, kann jederzeit reproduzierbar wiederverwendet werden.
Weniger Vorrichtungsaufwand. Mehr Messkapazität
Bauteilspezifische Vorrichtungen verursachen Aufwand weit über die reine Fertigung hinaus: Sie müssen konstruiert, gebaut, gelagert, angepasst und verwaltet werden. Gleichzeitig binden lange Rüstzeiten wertvolle Messkapazität.
PRAFS reduziert diesen Aufwand durch flexible Aufnahmen, digitale Setups und kurze Umrüstzeiten. So wird die Messzelle effizienter genutzt und bleibt länger produktiv.
- Weniger Aufwand für bauteilspezifische Vorrichtungen
- Kürzere Rüstzeiten im Variantenwechsel
- Höhere Auslastung bestehender Messkapazität
- Stabilere und besser planbare Messprozesse
PRAFS reduziert nicht nur Vorrichtungsaufwand — sondern erhöht die Produktivität Ihrer Messtechnik.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenQualität steigern – Kosten senken
PRAFS erhöht die Prüffrequenz, reduziert Vorrichtungsaufwand und macht Abweichungen früher im Prozess sichtbar.
Fehlerhafte Bauteile verursachen entlang der Produktionskette steigende Kosten. Je später Abweichungen erkannt werden, desto höher sind Nacharbeit, Ausschuss und Prozessaufwand.
PRAFS ermöglicht häufigere und schnellere Messungen, weil Bauteile ohne aufwendigen Vorrichtungswechsel aufgenommen werden können. Durch den Wegfall bauteilspezifischer Vorrichtungen, minimale Rüstzeiten und reproduzierbare Setups wird die Messzelle effizienter genutzt.
Das Ergebnis: mehr Prüfkapazität, stabilere Prozesse und ein schnellerer wirtschaftlicher Nutzen — besonders bei hoher Variantenvielfalt und häufigen Bauteilwechseln.
Ausschuss reduzieren. Abweichungen werden früher erkannt, bevor sie in nachgelagerte Prozesse gelangen.
Vorrichtungskosten vermeiden. Eine flexible Aufnahme ersetzt zahlreiche bauteilspezifische Vorrichtungen inklusive Konstruktion, Lagerung und Wartung.
Messkapazität erhöhen. Rüstzeiten unter einer Minute ermöglichen höhere Prüffrequenzen und mehr Messungen pro Schicht.
Schneller amortisieren. Reduzierte Kosten und höhere Effizienz können die Amortisationszeit deutlich verkürzen.
Zukunftssichere 3D-Messtechnik
PRAFS macht optische 3D-Messprozesse flexibler, schneller und reproduzierbarer — auch bei steigender Variantenvielfalt, kürzeren Produktzyklen und wachsenden Qualitätsanforderungen.
- Neue Bauteile schneller integrieren
- Ohne zusätzliche bauteilspezifische Vorrichtungen
- Digitale Setups wiederverwenden
- Rüstzeiten deutlich reduzieren
- Messprozesse standardisieren und skalieren
PRAFS Varianten
Für anspruchsvolle Messaufgaben mit großen Bauteilen, komplexen Geometrien und hoher Variantenvielfalt. Ob kompakte Bauteile, mittlere Komponenten oder großformatige Strukturteile: PRAFS ist in unterschiedlichen Varianten verfügbar und wird passend zu Bauteilgröße, ScanBox-Serie und Messanforderung konfiguriert.
PRAFS
Mini-Prafs
Für große und komplexe Bauteile bis 3.200 mm. Die Lösung für anspruchsvolle Messaufgaben mit großen Bauteilen, komplexen Geometrien und hoher Variantenvielfalt. Integrierbar in ZEISS ScanBox Serien 5, 6 und 7 — mit flexiblen Aufnahmekonzepten und optionaler Schwingungsisolation.
- PRAFS 2420 und 3620
- Integration in 5er, 6er und 7er ScanBox Serien
- Variable Auflagekonzepte, z. B. 3 bis 6-Punkt-Auflage
- Optional mit Schwingungsisolation
- Individuell anpassbar an Bauteil, Größe und ScanBox-Serie
Für kleinere bis mittlere Bauteile bis 1.400 mm. Die kompakte PRAFS-Variante für kleinere und mittlere Bauteile. Ideal für flexible Messaufgaben in ZEISS ScanBox 5er Serien, kurze Rüstzeiten und effiziente Bauteilwechsel.
- Mini-PRAFS 2410 und 2414
- Integration in 5er ZEISS ScanBox Serien
- Kompakte Lösung für schnelle Bauteilwechsel
- Individuell anpassbar an Bauteil, Größe und ScanBox-Serie
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenGeprüfte Qualität. Nachweisbare Sicherheit.
Häufige Fragen zu PRAFS
Lässt sich PRAFS in bestehende Messsysteme integrieren?
Ja. PRAFS ist für die Integration in bestehende ZEISS ScanBox-Systeme ausgelegt und ergänzt vorhandene optische 3D-Messprozesse um eine flexible, automatisierte Bauteilaufnahme. Ob bestehende Messabläufe und Programme weiter genutzt werden können, prüfen wir anhand von ScanBox-Serie, Bauteilgröße und Messaufgabe.
Welche Bauteile können mit PRAFS aufgenommen werden?
PRAFS eignet sich für unterschiedliche Bauteile, Geometrien und Größen — von kleineren Kunststoff-, Blech- oder Gussteilen bis zu großformatigen Strukturbauteilen. Welche Variante eingesetzt wird, hängt von Bauteilgröße, Gewicht, Geometrie, Auflagekonzept und ScanBox-Serie ab.
Wie funktioniert die digitale Einbaulage?
PRAFS nimmt das Bauteil sicher und reproduzierbar auf. Die finale Ausrichtung erfolgt anschließend softwaregestützt mittels Virtual Clamping. Dadurch muss die reale Messlage nicht vollständig durch eine starre Vorrichtung definiert werden. Die Einbaulage wird digital berechnet — reproduzierbar, nachvollziehbar und mit deutlich weniger mechanischem Aufwand.
Wie schnell und einfach lässt sich PRAFS umrüsten?
Einmal definierte Aufnahmen werden digital gespeichert und bei Bedarf wieder geladen. PRAFS positioniert die Auflagepunkte automatisch und ist in vielen Anwendungen in unter einer Minute für die nächste Messaufgabe bereit.
Wie wirtschaftlich ist PRAFS?
Der wirtschaftliche Nutzen hängt von Bauteilvielfalt, Vorrichtungskosten und Auslastung der Messzelle ab. Besonders bei häufigen Variantenwechseln kann PRAFS den Aufwand deutlich reduzieren und die Messkapazität spürbar erhöhen.
Welche PRAFS-Variante ist die richtige für meine Anwendung?
Die passende Variante hängt von Bauteilgröße, Geometrie, Gewicht, Auflagekonzept und ScanBox-Serie ab. Mini-PRAFS eignet sich für kompaktere Bauteile, größere PRAFS-Varianten für große, komplexe oder besonders variantenreiche Messaufgaben. Im ersten Schritt prüfen wir Ihre Messaufgabe und empfehlen die passende Lösung.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Microsoft Bookings. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen